
Hier bekommt man doch tatsächlich die Möglichkeit, die ersten 24 Minuten von A Scanner Darkly (mit u.a. Keanu Reeves, Robert Downey Jr., Woody Harrelson und Winona Ryder) zu sehen.
Eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Philip K. Dick, welcher zum Beispiel auch die Vorlagen zu Blade Runner, Minority Report oder gar Total Recall lieferte.
Der Film ist eine Mischung aus realen Bildern und Animation. Rotoskopie nennt sich das Verfahren, bei dem jedes aufgenommene Bild nachträglich bearbeitet wird. Das kommt der Technik von Jamiri tatsächlich sehr, sehr nah. Und laut Wikipedia entspricht eine Filmminute knapp 500 Stunden Animationsarbeit. – Das macht den Umfang der Sache ja doch schon recht deutlich.
Interessant ist übrigens auch, wo Rotoskopie sonst noch zum Einsatz gekommen ist:
- Bei Star Wars 4 bis 6, um die Lichtschwerter zum Glühen zu bringen
- Für das Video zu A-HAs “Take On Me”
- Bei Disneys “Schneewittchen und die sieben Zwerge”
- In der Produktion des Films “Yellow Submarine” der Beatles
- Für das animierte Kapitel in Kill Bill Vol. 1
Ich bin wirklich gespannt, wie dann am Ende der ganze Film aussieht. Leider scheint es noch keinen offiziellen Starttermin für Deutschland zu geben. Ich hoffe aber doch, dass sich das noch ändert.

Es sind wohl kaum Italienischkenntnisse nötig, um die Coolness zu spüren, die Terence Hill hier als Django abseits der gewohnten Draufh- und Kalauer seinem Gegenüber Horst Frank in den Schlussminuten von Preparati La Bara entgegenwirft.
Erkennt jemand die Musik? Das ist der Track, den Gnarls Barkley für “Crazy” verwurstet hat.
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Doctor, they’ve got guns…!
Yes. And I haven’t. Which makes me the better person, don’t you think? – They can shoot me dead but the moral high ground is mine!

Jonas Geirnaert wird in den nächsten Tagen 24 und kommt, soweit ich mich nicht irre, aus Belgien.
All das hat ihn allerdings nicht davon abgehalten, vor knapp zwei Jahren den Kurzfilpreis der Filmfestspiele in Cannes zu gewinnen. Sein verdammt gut durchdachtes Werk nennt sich “Flatlife” und wurde nun von irgendeinem Italiener in ganzer Länge bei Google Video hochgeladen.
Ich weiß nicht, wie sehr das in Jonas’ Sinne ist, aber solange wir die Chance haben, das Ding zu sehen, sollten wir sie schnell nutzen. Lohnt sich nämlich!
Update: Hier noch nachträglich der Link zur offiziellen Seite.

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Der Trailer für 13 Tzameti ist der reine Wahnsinn! Einfacher und spannender ist es quasi nicht mehr möglich.
Videohoster YouTube hat kürzlich seine “Nutzungsbedingungen” aktualisiert und dabei eine äußerst interessante Passage eingefügt.
Mit der Zustimmung der neuen Bedingung gibt man der Firma jetzt nämlich weit mehr, als nur eben sein Video zum Hosten. Man überträgt auch einfach schnell mal seine Rechte an dessen Inhalten. Denn da heißt es im Abschnitt 5, Unterpunkt B, römisch zwei der Terms of Use wie folgt:
For clarity, you retain all of your ownership rights in your User Submissions. However, by submitting the User Submissions to YouTube, you hereby grant YouTube a worldwide, non-exclusive, royalty-free, sublicenseable and transferable license to use, reproduce, distribute, prepare derivative works of, display, and perform the User Submissions in connection with the YouTube Website and YouTube’s (and its successor’s) business, including without limitation for promoting and redistributing part or all of the YouTube Website (and derivative works thereof) in any media formats and through any media channels.
Daraus könnte sich folgendes theoretisches Szenario ergeben:
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“Everyday” ist ein kurzer und sehr schöner Flashfilm vom Flashkünstler Lindu, der dem Einen oder Anderen vielleicht schon durch den ebenfalss schönen Flashfilm “Yellow” bekannt ist.
Klassisch, einfach und gut erzählt. – Sowas ist verdammt nicht leicht.

Bisher gab es nie einen Grund, die Namen Fellini und Eminem im selben Atemzug zu nennen. Das hat sich jetzt geändert, denn der AV Club hat die beiden Herren in einem Video zusammengebracht. Das klingt komisch, wohl wahr. Doch funktioniert die Sache auch überraschend gut. Hier also der Trailer für Fellinis 8 1/2, wie er laut dem AV Club im Jahre 2006 aussehen müsste:
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Nagut. Einen hab ich noch:

(via)
Mehr WM gibt’s hier jetzt auch wirklich nicht mehr. Nur schnell die Stiller-Antwort auf das ganz originelle und seit gestern wahrscheinlich oft genug gefallene Zahlenspiel:
Sportfreunde Stille – 54, 74, 90, 2010 (mehr…)