Ein Schelm
…wer bei dieser Geste Böses denkt.

Aus dem Saturnprospekt in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 27.10.2007
Comic-Kurse der ALLIGATOR FARM
Aus der Rubrik: Sinnvolle Cross-Promotion
Ist aufstrebendes Zeichnerfolk anwesend?
Das hier könnte Euch nämlich sehr interessieren… Das hamburger Comicstudio Alligator Farm (Die mit Perry Rhodan) veranstaltet im November eine Reihe Comic-Kurse zu folgenden Themen:
- Manga-Zeichnen auf den Punkt gebracht!
Samstag, 11.11.06, 10-18:00 Uhr, 35,- Euro
- Tipps und Tricks der Comic-Zeichner unter der Lupe!
Sonntag, 12.11.06, 10-18:00 Uhr, 50,- Euro
- Hinter den Kulissen der Comic-Produktion!
Samstag, 18.11.06, 10-18:00 Uhr, 50,- Euro
- Storytelling: Comics richtig erzählen
Sonntag, 19.11.06, 10-18:00 Uhr, 50,- Euro
Und jetzt schluss mit Zögern. Das ist nämlich nicht nur gut und günstig, das lohnt sich in jeden Fall!
Schaut jetzt höchstens noch mal kurz auf die Infoseite der Farm, aber dann meldet Euch auch flugs an! Ich hab’ ja gehört, die Plätze seien sehr begehrt.
Penguin Books Buchcover
Joe Kral war einkaufen und hat einige ziemlich stylische Buchcover des Verlagshauses Penguin Books aus der Zeit 1935 bis 2005 zusammengetragen. Zu unserem Vergnügen hat er diese freundlicherweise bei flickr hochgeladen. Danke dafür, Joe!
Noch ein ziemlich stilsicheres Cover nach dem Klick…
Picassos “La Rêve” – Aus der Traum
Reicher Mann macht teures Bild kaputt.

Steve Wynn ist Unternehmer und Erfinder der ganz großen Casinos in Las Vegas. Das legendäre „Mirage“ ist sein Werk. Steve Wynn ist außerdem ziemlich reich und als wenn das nicht schon genug wäre, ist er darüber hinaus auch noch Kunstsammler.
So gehört ihm zum Beispiel Picassos „Le Rêve“. Sein Stolz, den er entsprechend in seinem neusten, teuersten und nach sich selbst benannten Casino/Hotel ausstellte. Doch offenbar wurde er des Bildes mit der Zeit überdrüssig oder aber das mit dem Reichsein lief gerade nicht so gut. Zumindest plante er, den Picasso zu verhökern. Für knappe 139 Millionen US Dollar. Ja. Das ist viel. Um genau zu sein, wäre das der höchste Preis gewesen, der je für ein Kunstwerk bezahlt worden wäre. Gut aufgepasst. Er wäre es gewesen.
Ich war kurz weg

Ich war die letzte Zeit ein wenig unterwegs. Die ganze letzte Woche war ich zum Beispiel für ein Filmprojekt namens CITYZOOMS Hannover im Einsatz. Eine Aktion, bei der 12 internationale (Ägypten, Argentinien, China, Indien, Japan, Kanada, Portugal, Russland, … ) Jungfilmemacher auf 12 nationale Jungfilmemacher trafen und in jeweils Zweiergruppen mit Filmausrüstung durch Hannover streifen durften, um nach knapp drei Tagen einen dreiminütigen Film abzuliefern. Die ganze Sache hat riesigen Spaß gemacht und die Ergebnisse sind teilweise verdammt groß geworden.
Der erste von zwölf Filmen hat auch schon den Sprung ins Netz geschafft und kann HIER angeschaut werden. Er ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des hamburger Filmemachers Yannik Lüdemann und des aus Montreal kommenenden Experimentalfilmers Francis Théberge.
Toonlight im Fernseh’n

Wer das fragwürdige Interesse hat, die Toonlight-Kollegen Holtschulte, Pietrzak und Baumgarten mal in Bewegung zu sehen, der kann dies hier und hier tun.
Das sind Aufzeichnungen des Toonlightauftritts in der kölschen Lokal-TV Sendung “Konsole”. Eine Mischung aus Tigerentenclub und Giga TV. Mehr Infos gibt’s noch im Toonlightforum.
(Vielen Dank für’s Aufzeichnen, Daniel!)




