Das One the loneliest number ist, sollte sich mitterweile rumgesprochen haben (hihi). Doch wie sieht es eigentlich nebenan aus? Wer spielt denn die Hauptrolle in der großen Tragödie der Buchstaben? Die Sesamstraße wußte es schon immer. Das kleine N:
Pownce hat allen registrierten Benutzern sechs neue Einladungen geschenkt. Vier davon habe ich noch übrig. Wenn also jemand noch nicht bedient ist, einfach in den Kommentaren fragen.
Es gibt Dinge, die sind auf so unendlich vielen Ebenen so undefinierbar falsch, dass sie eigentlich direkt nach ihrer Entstehung implodieren und das gesamte Universum mit all seinem uns bekannten und unbekannten Leben wie ein rotierendes schwarzes Loch in sich aufsaugen und vernichten sollten. Allein schon aus Gerechtigkeit. Leider scheint das so aber noch nie passiert zu sein, und so werden Menschen wie Lucy Lawless, ihres Zeichens Darstellerin von Xena der Kriegerprinzessin, auch weiterhin damit durchkommen, wenn sie auf die erschreckend ernstgemeinte Idee kommen, Total Eclipse Of The Heartzu singen.
Schäuble will Fingerabdrücke von Ausländern sammeln
Was mich an obiger Meldung beinahe am meisten irritiert, ist der Umstand, dass Herr Schäuble es offenbar nicht mehr für nötig hält, die Daten Deutscher Staatsangehöriger sammeln zu müssen.
Das Wetter ist beinahe zu gut, im Kino wurden alle Erwartungen erfüllt und man hatte wahre Freude an den lockeren Dialogen, das aufwändig Selbstgekochte schmeckt überraschend gut und iTunes sucht auch nur die Sahnestücke aus dem Shuffle Mode. Ja. Solche Tage gibt es.
Um die gebeutelte Ehre indischer Unterhaltung ein wenig zu retten, gibt’s hier jetzt ein äußerst schönes Musikvideo für unerwartet gute indische Musik. Indischer Rock war mir bisher völlig unbekannt. Ich bin aber froh, dass es in diesem großen Land doch mehr als Folklore und Bollywoodschmalzmusik gibt. Und ich glaube, ich könnte mich auch tatsächlich daran gewöhnen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Video hier nicht ganz zufällig poste. Abgesehen davon, dass ich es wirklich sehr mag, wurde es von Rajat Nagpal gedreht. Ein junger, indischer Regisseur, mit dem ich mich letztes Jahr dick angefreundet habe. Der Mann ist gerade dabei, in Mumbai groß rauszukommen. Kein Wunder. Er ist ein Arbeitstier, zuverlässig, souverän und hat schon mal in flüssiger Schokolade gebadet.
Weil ich heute viel zu früh viel zu wach war.
Weil die Milch im Kaffee plötzlich nicht mehr gut war.
Weil ich seit einer halben Stunde und aus unerklärlichen Gründen diesen Ohrwurm habe.
Offenbar verteilen sich zur Zeit in ganz London diese bescheidenen Graffiti, deren tatsächliche Bedeutung wahrscheinlich nur dem (noch) unbekannten Autor bekannt ist. Allerdings vermute ich, dass es da mittlerweile auch schon eine ganze Menge ahnungslose Mitläufer gibt. Vielleicht ist das ganze einfach nur eine nette Idee, die sich demnächst zu einem feinen und vor allem internationalen Spaß entwickelt. Aber blech, Fotograf des obigen Beispielfotos, stellt zu Recht die Vermutung in den Raum, das ganze sei möglicherweise auch einfach nur viraler Nonsens. Und bevor man bei so was mitmacht, sollte man doch lieber weiter den Schäuble an die der eigenen Front sprühen.
In dieser Flickr Group gibt es noch ein paar mehr Fotos von verschiedenen Locations.
Ich bin gerade ein wenig überrascht, dass mir die Existenz eines vierten Taxi Films entgangen ist. Andererseits finde ich es nach diesem Trailer auch wieder nicht so schlimm.