Tegan and Sara
Good Old Benjamin hat mich heute nachmittag auf Tegan & Sara gebracht. Zwei Schwestern, die herrliche Musik fabrizieren. Mittlerweile ist es Abend und ich glaube, ich habe alles konsumiert, was ich von den beiden bei YouTube finden konnte. Die einzige Freude, die mir nun noch bleibt: Weiterempfehlen. An Euch, natürlich.
Tegan and Sara – I know, I know, I know
(Gibt’s hier auch als MP3 File)
Aufgewärmt
Während ich vorhin darauf wartete, dass die Tiefkühlpizza fertig wird, habe ich doch mal kurz in Live Earth (N24) reingeschaut. Perfektes Timing, so dachte ich, als ich da die Beastie Boys in London über die Bühne wippen sah. Doch nach dem zweiten Blick stellte sich die Nummer als großer Irrtum heraus. Das waren gar nicht meine geliebten Beastie Boys. Das waren nur drei grauhaarige Erwachsene, die kaugummikauend irgendwas von So What’cha Want lallten, während ein noch viel unambitionierteres Publikum davor rumstand, zufällig in Richtung Bühne schaute und eigentlich nur darauf wartete, dass jetzt doch bitte endlich mal die Pussycat Dolls rauskommen. Ich sag’s Euch. Das war ein furchterregendes Bild, da im vorabendlichen Wembley Stadium. Und so sehr ich die Jungs eigentlich selber noch mal live sehen möchte, vorhin hatte auch ich ganz einfach nur den Wunsch, dass die da bitte endlich weggehen, die Pussycat Dolls rauskommen und ich deshalb abschalten kann. Und die Pizza, die war auch scheiße.
Tanz Dich tot mit Daft Punk Depeche Mode
Ich war das Wochenende über nicht da. Und jetzt stehe ich vor der fiesen Aufgabe, die 800 neuen Beiträge in meinem Feedreader durchzuarbeiten. Vieles wird dabei hinten runter fallen und einfach ungelesen weggeklickt. Anderes wird aus Prinzip sorgfältig gelesen. Manches wird vielleicht auch den Weg in dieses Blog finden. Gerade habe ich zum Beispiel diesen Beitrag bei Anne gelesen. Die hat sich nämlich gestern auf Daft Punk vorgefreut. Berechtigt, wie ich finde. Doch das allein ist ja jetzt nicht unbedingt auch hier einen Eintrag wert. Aber eben das von ihr gepostete Video hat mich daran erinnert, dass ich schon langelange auf diese zwei Schneidearbeiten von Justin Alt (beinahe hätte ich ja Long geschrieben) verweisen wollte. Ich hätte sogar geschworen, das ich das schon längst getan habe. Aber ich konnte mal wieder nix im Archiv finden. Und leider kann ich mich auch nicht mehr erinnern, wo ich die beiden wirklich sehrsehr schönen Videos gefunden habe. Jetzt aber genug geschwafelt. Viel Spaß.
Und noch viel schöner: Depeche Mode und George Lukas THX 1138
Musik #5
The Twang
MySpace, Dank an Konstantin
Molly McQueen
MySpace
Donavon Frankenreiter & Patrice – Imagine
John Lennon Cover, YouTube
Princeton
MySpace
I am the Antipop, the man you cannot stop
Bjørn Berge covert adoptiert Primus’ Antipop. Großartig!
She stole my future when she took you away
Nachtrag: Sorry, ich hab völlig vergessen Jojo zu nennen, von dem ich dieses wunderbare Video habe.
Ein bisschen Peel in knapp unter 30 Minuten
1996. John Peel zu Gast bei This Is Your Life. Teil eins, zwei und drei. Leider nur halb so interessant, wie ich’s zu Beginn erhofft habe. – Trotzdem alles andere als verschwendete Zeit.
Guten Morgen! #2
Gestern war Sonnenwende. Der längste Tag im Jahr. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer. Kein Grund, sich den Morgen versauen zu lassen.
Cause what you see you might not get
Nach dem Posten des gestrigen Beastie Boy Mashups habe ich noch dieses Ding hier gefunden. Allerdings war ich zu müde, um das dann auch noch rauszuhauen. Aber es ist einfach zu großartig, um es nicht zu zeigen. Dieses Video ist wie ein Missing Link in der Geschichte der Popkultur. Quasi. – Dieser YouTube Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf:
JBTHREAT (3 months ago)
It’s oh so wrong, yet its so right. Brilliant!!!!