Scott McClouds TED Talk über das, was er am besten kann. Comics betrachten. Sowohl mit einem Blick nach hinten, als auch mit einem Blick nach vorne, beide Stränge verbindend und neue Möglichkeiten andeutend. 18 Minuten lang. Gucken!
Phill Jupitus’ Strips
Auf BBC Radio 4 läuft aktuell eine kleine Serie namens “Phill Jupitus’ Strips” in der selbiger durch die Welt pilgert und Cartoonisten und COmiczeichner auf ein paar Worte trifft.
Phill Jupitus ist Moderator und Comedian bei der BBC, wäre aber selber beinahe Zeichner geworden. Ein sehrsehr lohnenswertes Programm. Die letzte Folge lässt sich noch über das Listen Again Feauture der BBC Website nachholen. Zwei Folgen stehen für die nächsten Dienstage aber auch noch aus. Hier geht’s zum Archiv.
Holy capturing, Batman!
72 dpi
Tanz Dich tot mit Daft Punk Depeche Mode
Ich war das Wochenende über nicht da. Und jetzt stehe ich vor der fiesen Aufgabe, die 800 neuen Beiträge in meinem Feedreader durchzuarbeiten. Vieles wird dabei hinten runter fallen und einfach ungelesen weggeklickt. Anderes wird aus Prinzip sorgfältig gelesen. Manches wird vielleicht auch den Weg in dieses Blog finden. Gerade habe ich zum Beispiel diesen Beitrag bei Anne gelesen. Die hat sich nämlich gestern auf Daft Punk vorgefreut. Berechtigt, wie ich finde. Doch das allein ist ja jetzt nicht unbedingt auch hier einen Eintrag wert. Aber eben das von ihr gepostete Video hat mich daran erinnert, dass ich schon langelange auf diese zwei Schneidearbeiten von Justin Alt (beinahe hätte ich ja Long geschrieben) verweisen wollte. Ich hätte sogar geschworen, das ich das schon längst getan habe. Aber ich konnte mal wieder nix im Archiv finden. Und leider kann ich mich auch nicht mehr erinnern, wo ich die beiden wirklich sehrsehr schönen Videos gefunden habe. Jetzt aber genug geschwafelt. Viel Spaß.
Und noch viel schöner: Depeche Mode und George Lukas THX 1138
Cause what you see you might not get
Nach dem Posten des gestrigen Beastie Boy Mashups habe ich noch dieses Ding hier gefunden. Allerdings war ich zu müde, um das dann auch noch rauszuhauen. Aber es ist einfach zu großartig, um es nicht zu zeigen. Dieses Video ist wie ein Missing Link in der Geschichte der Popkultur. Quasi. – Dieser YouTube Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf:
JBTHREAT (3 months ago)
It’s oh so wrong, yet its so right. Brilliant!!!!
Supereverything

Habe ich schon erwähnt, dass ich Gogol Bordello mag? Ach. Nur zwei Mal?! Ich bin schockiert, bin ich.
Also hier ein drittes Mal. Und als eigentlich überflüssigen Grund schiebe ich jetzt einfach mal die Website des Gogol Bordello Labels vor. Bei Side One Dummy kann man nämlich nicht nur völlig kostenlos “Not A Crime” laden, da gibt es auch zwei Tracks vom nächsten Monat erscheinenden Album Super Taranta zum Anhören. Und zumindest von Supertheory Of Supereverything kann ich sagen, dass es live verdammt viel Spaß macht, kann ich.
The Black Donnellys
Ich habe heute den ganzen Tag lang gefällte Bäume geschleppt, gesägt, gehackt, ein rieisges Berberfeuer gemacht, Waldboden durch die Gegend geschaufelt, Fensterläden gestrichen und Wasserschlachten angestiftet. Nach Hause bin ich dann mit zig Schrammen, vier Zecken und einem angeknacksten Rücken gekommen. Voll kaputt, das Ding. Jetzt hänge ich den ganzen Abend am Schreibtisch, bewege mich möglichst wenig und gucke mir die beste Serie an, die ich seit langem vors Auge bekommen habe. The Black Donnellys.
Das Dilemma: Das Ding wurde irrwitzigerweise mitten in der ersten Staffel abgesetzt (zumindest vorerst) und die letzten Folgen wurden bisher nur per NBC Website gestreamt. Aber immerhin.
Ich will hier jetzt auch gar nicht so sehr auf den Inhalt eingehen. Ganz kurz: Es geht um vier irischstämmige Brüder in New York und wie sie sich mehr und mehr kriminell in Ihrer Nachbarschaft behaupten (müssen). Und um weiteren geschwollenen Beschreibungen vorzubeugen, hier einfach ein Ausschnitt aus der ersten Folge, der die Stimmung der Serie insgesammt recht gut festhält. So, ich muss jetzt aber wirklich wieder weitergucken….
Sometimes it makes me wonder
Jawohl! Gemeinsam mit diesem Kollegen ist dieses Mashupding hier das coolste, das mir je untergekommen ist. Ohne Diskussion. Isso.
Think Locally
Nein, das ist kein Statement im Rahmen des G8 Gipfels. Das ist ganz einfach der eine Grund, weswegen ich letztes Wochenende nach Nürnberg zu Rock im Park gefahren bin. Ich wollte musste Gogol Bordello endlich live sehen.
Nachvollziehbar?
Marcin Twardowski
Fotograf Marcin Twardowski hat hier eine große Sammlung fantastischer Frauenbilder zusammengetragen. In die Hälfte habe ich mich gerade verliebt.
Jon Brion – Knock yourself out
Aus Jon Brions I ♥ Huckabees Soundtrack. Inklusive Mark Wahlberg und Jason Schwarzman beim Spaßhaben. Der am häufigsten gespielte Song meiner iTunes Bibliothek. Ich Weichei.
(Hüpfball bei YouTube)




